Wolkenrotz
von Vera Schindler ab 8 Jahren
19.07.2024 09:00 Uhr
18.07.2024 19:30 Uhr
Der Kirschgarten
von Anton Tschechow
17.07.2024 19:30 Uhr
Nach dem Ende
(After the End) · von Dennis Kelly
20.07.2024 20:00 Uhr
Wie werde ich reich und glücklich?
Ein Kursus in zehn Abteilungen
19.07.2024 19:30 Uhr

Aktuelles

»Wer wollen wir gewesen sein?«
Die Spielzeit 2024 / 2025 am Theater Heilbronn

 

In der Spielzeit 2024/2025 stehen 29 Premieren auf dem Programm des Theaters Heilbronn. Darunter sind so außergewöhnliche Inszenierungen wie die Uraufführung des Dokumentartheaterstücks »Pershing« von dura & kroesinger, Erich Kästners »Fabian«, Christoph Nussbaumeders Familiensaga »Eisenstein«, Friedrich Dürrenmatts »Romulus der Große«, Thomas Manns »Mario und der Zauberer«, Lot Vekemans »Blind« oder die Uraufführung von »Love, Amy«, einer spektakulären Amy-Winehouse-Tribute-Show. All diese Inszenierungen und die vielen weiteren, die auf dem Spielplan der siebzehnten und vorletzten Saison unter Leitung von Intendant Axel Vornam im Theater Heilbronn zu finden sind, setzen unser Heute in eine Beziehung zum Gestern und zum Morgen.

»Wer wollen wir gewesen sein?« – Unter dieses Motto hat das künstlerische Leitungsteam, zu dem neben Intendant Axel Vornam Chefdramaturgin Dr. Mirjam Meuser, Schauspielleiterin Sophie Püschel und die Leiterin des Jungen Theaters Nicole Buhr gehören, gestellt. Dies ist ein Zitat der Transformationsforscherin und Politökonomin Maja Göpel. Sie fordert, die Rechte und Chancen nachkommender Generationen ins Zentrum unseres gegenwärtigen Handelns zu rücken und erklärt, dass unsere Freiheit immer auch in Relation zu anderen Menschen, Gesellschaften und Nationen, aber auch zur Zukunft und zur Vergangenheit zu sehen ist. Außerdem plädiert Maja Göpel dafür, sich nicht von Krisen, Konflikten und aufgeheizten Debatten zu kurzfristigen und allein tagespolitisch motivierten Entscheidungen treiben zu lassen, sondern langfristige Strategien für die Gestaltung unserer Gesellschaft zu entwickeln. Wer wollen wir im Blick der nachfolgenden Generationen gewesen sein? Wie würden wir selbst unsere Entwicklung in der Rückschau einordnen? Und drängt sich heute nicht zuweilen der fatale Gedanke auf, die Geschichte würde sich als Farce wiederholen?

Das komplette Programm der Spielzeit 2024 / 2025 finden Sie HIER

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2024/2025 ist am 15. Juli 2024 gestartet.

Mit einem Abo sieht man mehr!

Sichern Sie sich Ihren Platz für die Spielzeit. Mit einem Festplatz-Abonnement genießen Sie gleich mehrere Vorteile: Sie können bereits vor dem Vorverkaufsstart Ihre Plätze buchen und sparen bis zu 30 % gegenüber dem Einzelkartenpreis. Zusätzlich erhalten Sie je nach Abo weitere Ermäßigungsgutscheine. Finden Sie das für Sie passende Abo für die Spielzeit 2024/25 mit unserem abo-finder und buchen Sie anschließend direkt über das online-Buchungsformular.

 

Die neue Ausgabe des Theatermagazins »Szene« ist da!

Die 67. Ausgabe unseres Theatermagazins »Szene« gewährt Ihnen wieder einen Blick hinter den Vorhang des Heilbronner Theaters. Erfahren Sie Spannendes und Wissenswertes rund um unser Programm im Mai, Juni und Juli 2024.

Hier geht es zum Download

Besessen von Ärzten und Klistieren: »Der eingebildete Kranke«Podcastfolge 73

Molières bekanntestes Schauspiel »Der eingebildete Kranke« läuft seit dem 29. Juni 2024 als pralle Sommerkomödie im Großen Haus. Ein herrliches Spektakel um den Hypochonder Argan, gespielt von Nils Brück, dessen Leben sich nur um seine eingebildeten Krankheiten dreht. Er gibt ein Vermögen für Ärzte, Apotheker und Arzneien aus, besonders Einläufe und Klistiere konsumiert er in Unmengen. Er geht so weit, dass er seine Tochter Angélique mit einem angehenden Mediziner verheiraten will, obwohl sie einen anderen heiß und innig liebt – nur um Geld für die teuren Behandlungen zu sparen.

Was dieses Stück mit dem Hier und Heute zu tun hat, warum Regisseurin Susanne Lietzow den Hut vor Molière zieht und was sich das Team ausgedacht hat, um diesen Komödienklassiker auf die Bühne zu bringen, erfahren Sie in diesem Podcast. Unsere Podcasterin Katja Schlonski gewährt hier einen Einblick in die Proben und hat sich mit Regisseurin Susanne Lietzow und Hauptdarsteller Nils Brück unterhalten.

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Machtspiel um Liebe und Kontrolle: »Nach dem Ende« von Dennis KellyPodcastfolge 72

»Ein Psychospiel, das zwei Stunden lang mitreißt« – so urteilt die Heilbronner Stimme nach der Premiere von Dennis Kellys »Nach dem Ende« und würdigt: »Romy Klötzel als Louise und Sven-Marcel Voss als Mark sind eine großartige Besetzung.«

»Nach dem Ende« von Dennis Kelly ist ein Schauspiel für explizit erwachsenes Publikum in der BOXX. Ein Psychothriller, der sich um verschmähte Liebe und Machtspiele vor dem Hintergrund einer allgemein unsicheren Weltlage dreht: Ein Mann bringt eine bewusstlose Frau in den Bunker auf seinem Grundstück und behauptet, sie vor einer atomaren Katastrophe gerettet zu haben. Mehr und mehr zweifelt die Frau aber an den Behauptungen des Mannes, erst recht, als er für seine Rettungstat Gefälligkeiten einfordert … Luisa Köpper führt hier zum ersten Mal Regie. Sie hat sich dieses brisante Kammerspiel für ihren Einstand als Regisseurin ausgesucht. Unsere Podcasterin Katja Schlonski, die beim Lesen des Stückes sofort von einer atemlosen Spannung ergriffen wurde und den Text nicht mehr weglegen konnte, gewährt uns einen Einblick in die Arbeit und hat sich mit Luisa Köpper, Romy Klötzel und Sven-Marcel Voss unterhalten.

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Freier Eintritt für Heilbronner Studierende
Theater Heilbronn kooperiert mit allen Hochschulen für eine »Studiflat«

Studierende der Hochschule Heilbronn, der Dualen Hochschule Heilbronn, der Technischen Universität München (TUM) Campus Heilbronn und der Programmierschule 42  dürfen kostenlos ins Theater Heilbronn. Gegen Vorlage des Studentenausweises können die Studierenden ab 3 Tagen vor einer Vorstellung entweder im Besucherservice oder online Frei-Karten für die Inszenierungen des Theaters Heilbronn und für Gastspiele im Großen Haus, im Komödienhaus, in der BOXX und im Salon3 buchen.

Darüber hinaus kommen die Studierenden auf Wunsch in den Genuss, tiefergehende Einblicke in die Theaterarbeit zu erhalten. Ob Blicke hinter die Kulissen, Workshops zu verschiedenen Themen oder die intensive Begleitung von Probenprozessen – alles ist möglich und dank der Kooperationsmodelle kostenlos für einzelne Gruppen vereinbar.

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